Eine Prepaidkarte ist eine Guthabenkarte. Dies bedeutet, dass der Inhaber der Karte ein Guthaben von 15 Euro oder mehr auflädt und dies abtelefonieren kann. Der Vorteil einer Karte ist, dass man keine 24-monatige Mindestvertragslaufzeit hat und auch keine Grundgebühren jeden Monat zahlen muss. Denn nur bei Ihnen liegt es, wie viel Sie jeden Monat auf Ihre Karte aufladen. Wenn Sie mal nichts weiter telefonieren, dann geht das Guthaben auch nicht verloren, sondern nutzen es einfach den nächsten Monat. Der größte Vorteil ist natürlich das man mit einer Prepaidkarte keine hohen Kosten bekommen kann. Denn wenn das Guthaben aufgebraucht ist, kann man auch nichts kaufen oder auch telefonieren und somit auch nicht in die Schuldenfalle tappen.
Prepaidkarten aufladen
Die Karten müssen natürlich aufgeladen werden. Dafür gibt es verschiedene Methoden. Viele Geldautomaten bieten die Option “Handy aufladen” an. Somit wird das Guthaben gleich auf die Karte geladen und vom Konto der Betrag abgebucht. Aber auch Handyläden, Tankstellen oder Kaufhallen haben noch die Guthabenkarten. Dort steht eine Anleitung und eine Nummer drauf die ins Handy eingegeben werden muss und ein paar Minuten später ist das Guthaben auch schon geladen. Viele Anbieter bieten aber auch den Service Lastschrift an. Das heißt, wenn Sie nur noch ca 5 Euro auf dem Handy haben, dann wird ein Betrag den Sie vorher festgelegt haben von Ihrem Konto abgebucht und auf ihr Handy geladen so das die Karte nie leer ist.
Prepaidkarten sind ideal für wenig Telefonierer und junge Leute, die gerade das erste Handy bekommen haben. Prepaidkarten bieten mittlerweile schon alle Discounter an.
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